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2.001 Kilometer Kurven. Navarra ist eine Odyssee...

ROUTEN: Elvis vive (195 km)

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Distance: 195 km
Date prepared: 2005-06-23
Date updated: 2013-10-13

Beschreibung

Route entlang der Grenze zwischen den beiden Navarras, von den grünen Hügeln des Baztan-Tals auf die Höhen der Zentralpyrenäen Navarras, mit einem Abstecher nach  St Étienne de Baigorri (Frankreich).



Roadbook

195 km. (15 sections)
Motorways and highways: 0 km
Local / Secondary: 195 km

section1

PAMPLONA - N-121 A (2.1 km)

Bei der Tankstelle von Villava stellen wir den Kilometerzähler auf null und fahren mit gefülltem Tank auf der Avenida de Pamplona in Richtung der Tunnel von Ezcaba.

Nach einer kurzen Geraden und zwei Kreisverkehren kommen wir zu den Tunneln, in denen man maximal 80 km/h fahren darf, und nehmen am Ausgang die N-121A, wo der erste Abschnitt der Route endet.

section2

N-121 A - NA-1210 (21.5 km)

Die N-121A ist eine Nationalstraße, breit, guter Straßenbelag, lange Geraden und offene Kurven, auf denen wir die Reifen und den Motor auf Temperatur bringen können.

Vorbei an dem auf der linken Seite liegenden Ultzama-Tal geht es weiter durch Wälder, ein unleugbares Zeichen, dass wir in Richtung Norden fahren.

Bei Kilometer 27 verlassen wir die NA-1210. So vermeiden wir die Tunnel und fahren stattdessen auf den Belate-Pass.

section3

NA-1210 - NA-2540 (14.8 km)

Auf den Belate-Pass führen 12 kurvige Kilometer durch dichte Wälder. Wenig Verkehr und die Breite einer Nationalstraße machen das Fahren besonders angenehm.  

Die Fahrt vom Pass führt vorbei an Almandoz zu einer Kreuzung, an der wir auf die NA-2540 in Richtung Berroeta abbiegen.

section4

NA-2540 - Irurita (9.4 km)

Es geht bergauf, vorbei an Aniz und Ziga, typischen Ortschaften des Baztán-Tals, einer der landschaftlich schönsten Gegenden von Navarra.

Zwei Kilometer hinter Ziga liegt der Aussichtspunkt Baztán. Hier können wir uns ein wenig die Beine vertreten und an der Landschaft erfreuen, bevor wir die Fahrt durch die Zick-Zack-Kurven der NA-2540 nach Irurita aufnehmen.  

section5

Irurita - N-121-B (4.1 km)

Am Ortsausgang von Irurita fahren wir auf die NA-8307 in Richtung Elizondo, der Hauptstadt des Tals, die ein attraktives kulturelles und gastronomisches Angebot aufweisen kann. Wir verlassen Elizondo über die Santiago-Straße in Richtung Elbete, einer kleinen, direkt angrenzenden Ortschaft, hinter der wir an einem Kreisverkehr auf der N-121-B in Richtung Arribiltoa weiterfahren.  

section6

N-121-B - NA-2300 (3.9 km)

Auf den Geraden der N-121-B erreichen wir Arribiltoa und biegen an einer Kreuzung nach rechts in Richtung Erraztu ab.  

section7

NA-2300 - Frontera con Francia (11.9 km)

Noch 12 Kilometer sind es bis zur französischen Grenze. Dieser Abschnitt beginnt mit ein paar Geraden, die allerdings nicht sehr lang sind. Die Landschaft ist von Bauernhöfen und Herrenhäusern geprägt, einige davon beherbergen Restaurationsbetriebe.  

Wir fahren durch die schmalen Straßen von Erratzu. Danach beginnt die kurvige Strecke bergauf durch dichte Vegetation. Je höher wir kommen, desto besser der Blick auf das von Bergen und Wiesen umgebene Tal.  

Am höchsten Punkt, auf dem 690 Meter hohen Izpegi-Pass, verläuft die Grenze mit Frankreich. Hier gibt es eine Bar, in der man eine Pause machen und die Landschaft auf der französischen Seite bewundern kann.

section8

Frontera con Francia - Saint Etienne de Baigorry (8 km)

Auf der französischen Seite ist die Straße weiterhin schmal, aber in den gefährlichsten Kurven, einige mit mehr als 90º, gibt es Straßenbegrenzungen aus Stein.  

Wir erreichen Saint Etienne de Baigorry. Sofort erkennt man die Unterschiede in der Architektur der Häuser. Wir verlassen den Ort auf der D948 in Richtung Les Alduides.

section9

Saint Etienne de Baigorry - D-58 (15.8 km)

Zunächst ist die Straße auf diesem Streckenabschnitt in besserem Zustand, breiter, mit Zick-Zack-Kurven, die jedoch nicht sehr eng sind. In dieser Gegend gibt es eine Tankstelle, an der man gegebenenfalls den Tank auffüllen kann

Dann wird die Straße etwas schmaler und wir fahren an der Ortschaft Banca zu unserer Rechten vorbei. Anschließend geht es durch den Ort Les Aldudes. Achtung! Nur 1,5 km hinter dem Ort befindet sich das Ende dieses Abschnitts: An einer Kreuzung, an der wir vor einer Bushaltestelle mit dem Hinweis auf die Gaststätte “Venta Baztan frontière"  rechts auf die D-58 in Richtung Pamplona abbiegen müssen.

section10

D-58 - Frontera con España (6.1 km)

Auf dem Rückweg nach Navarra, führt uns eine schmale und einsame Straße bergauf. Am Straßenrand eine Vielzahl alter Kilometersteine, die die Entfernung zur Grenze anzeigen. Obwohl wir nicht von der D-58 abzweigen müssen, werden wir an einigen kleinen Kreuzungen immer wieder daran erinnert, dass wir in Richtung 'Pampelune - Iruñea' fahren.

Nach weiteren 90 Kilometern sind wir wieder in Navarra. Was früher die Grenze war, ist jetzt kaum noch als solche zu erkennen. Lediglich die für Grenzübergänge klassischen Geschäfte und Kneipen erinnern noch daran – auch eine Tankstelle ist darunter.  

section11

Frontera con España - NA-135 (26.4 km)

Wir befinden uns nun auf der NA-138 in Navarra. Es geht weiter hinauf auf den Urkiaga-Pass (930 m). Ein großer Mühlstein weist hier auf den Waldweg zum Adi-Pass hin. Es ist ein beliebter Ort für Wanderer, und in der Saison der Taubenjagd auch für Jäger. An Wochenenden steht der Pass voller geparkter Fahrzeuge.

Die Gegend trägt den Namen Quinto Real und in ihren Buchenwäldern entspringt der Arga-Fluss. Ab hier geht es bergab, auf einer schmalen Straße mit einwandfreiem Belag und vielen Kurven – eine der Lieblingsstrecken der MotorradfahrerInnen. 

Nach 17 Kilometern erreichen wir die Ortschaft Eugi und den gleichnamigen Stausee, der den Kreis Pamplona mit Trinkwasser versorgt. In Eugi wird die N-138 breiter, aber der Asphalt weist auf diesem letzten Stück an mehreren Stellen Ausbesserungen auf. An einer Kreuzung mit Stoppschild in der Nähe einer Tankstelle biegen wir nach links in Richtung Erro ab.   

section12

NA-135 - NA-1720 (21 km)

An dieser Kreuzung sind wir 20 Kilometer von Pamplona entfernt. Wir fahren weiter auf der leicht ansteigenden N-135, die dem Jakobsweg folgt. Dann wird die Straße steiler, mit Kurven in beide Richtungen, von denen einige sehr eng sind. So gelangen wir schließlich auf den 785 Meter hohen Erro-Pass. Von hier aus führen 3 Kilometer mit vielen Kurven in die Ortschaft Erro hinunter. Auf der Hauptstraße fahren wir durch den Ort, um unsere Fahrt dann auf besserem Straßenbelag und durch weniger enge Kurven in Richtung Roncesvalles fortzusetzen.

Einige Kilometer weiter geht es auf den 992 Meter hohen  Mezkiritz-Pass. Am Fuße des Passes liegt Espinal und zwei Kilometer weiter, ein Stück hinter Kilometer 42, endet dieser Abschnitt unserer Tour an einem Abzweig nach rechts, der uns über die NA-1720 in Richtung Aoiz führen wird.

Achtung! Die Kreuzung ist leicht zu übersehen. Sie befindet sich bei dem Campingplatz Urrobi, bevor man zu einer Tankstelle kommt. 

section13

NA-1720 - NA-150 (29 km)

Nur 50 Kilometer vor unserem Ziel fahren wir nun auf einer schmalen, kurvenreichen Straße in gutem Zustand neben dem Urrobi entlang durch hohe und dichte Wälder.  

Auf diesem wenig befahrenen Abschnitt kommen wir an kleinen Ortschaften wie Uriz und Zandueta vorbei. Einige Kilometer hinter diesem Ort wird die Straße breiter, der Asphalt besser – denn diese Straße wurde als Ersatz für ihre Vorgängerin gebaut, die in den Wassern des Stausees von Itoiz verschwunden ist.

Wir fahren in das Artze-Tal. Links von der Straße liegen die Überreste des ehemaligen Palastes und der Kapelle Santa María de Artze, einem der schönsten Beispiele ländlicher romanischer Kunst in Navarra.  

Vorbei an Nagore kommen wir nach Aoiz. Den Ort erreicht man durch einen Tunnel der neuen Straße. Er hat ein attraktives gastronomisches Angebot und lädt zu einer Pause ein.

Hinter Aoiz folgen wir weiter der NA-1720 in Richtung Pamplona. Die Verkehrsdichte nimmt auf diesem Abschnitt zu. Vorbei an Ekai de Lónguida erreichen wir Villaveta, wo die Straße in die NA-150 übergeht.  

section14

NA-150 - PA-30 (18 km)

20 Kilometer vor Pamplona geht es weiter auf einwandfreiem Asphalt, ohne Kurven, mit dichtem Verkehr. 

Hinter Urroz und Egüés erreichen wir Huarte. Hier endet die NA-150 und man findet die typischen Einkaufszentren, die sich an den Rändern der Städte ansiedeln.

section15

PA-30 - PAMPLONA (3 km)

Das letzte Stück der Route legen wir auf der PA-30, der Umgehungsstraße von Pamplona, zwischen Industriegebieten und Wohnsiedlungen zurück.

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