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2.001 Kilometer Kurven. Navarra ist eine Odyssee...

ROUTEN: La pajarita (187 km)

SPüREN SIE DEN ASPHALT!

Distance: 187 km
Date prepared: 2002-06-01
Date updated: 2013-12-01

Beschreibung

Diese schnelle und bequeme Route führt uns durch das südöstliche Navarra, über Pässe in der Umgebung des Stausees Yesa, ohne dabei große Höhenunterschiede überwinden zu müssen, und durch einige der wichtigsten Ortschaften der Autonomen Gemeinschaft Navarras zurück nach Pamplona.



Roadbook

187 km. (7 sections)
Motorways and highways: 40.86 km
Local / Secondary: 146.14 km

section1

Pamplona - Cruce a A-1601 (62.74 km)

An der Tankstelle von Noain, unweit des Flughafens von Pamplona, füllen wir den Tank und starten unsere Tour auf der N-240.

Wir beginnen die Route mit einem recht langen Abschnitt: 62 Kilometer auf gutem Asphalt.

Auf den ersten 42 Kilometern bis Yesa ist die Fahrbahn breit und weist bis zu 8 Kilometer lange Geraden (in der Nähe von Monreal) und einige wenige, offene Kurven auf. 

Nach 39 Kilometern Route können wir bei der Ausgrabungsstädte der Römerstadt Liédena (1. bis 4. Jh.) einen Halt einlegen. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die Schlucht Foz de Lumbier, die Habitat einer großen Gänsegeier-Kolonie. In die Schlucht gelangt man von der Ortschaft Lumbier aus.  
Der zweite Teil dieses Abschnitts verläuft entlang des Ufers des Stausees von Yesa. Die Straße ist hier etwas schmaler, aber in sehr gutem Zustand und weist viele enge Kurven auf. Bei Kilometer 47,6 unserer Route, etwa auf halber Länge des Stausees, beginnt die Provinz Zaragoza. Hier befinden sich die Thermen des Stausees von Yesa, und wenn der Pegelstand nicht so hoch ist, dass sie unter dem Wasser verschwinden, kann man hier ein Bad genießen.

Am Ende des Stausees, bei Kilometer 62 unserer Route, weist ein Wegweiser auf den Abzweig nach Sos del Rey Católico hin, und 400 Meter weiter verlassen wir die N-240 und beginnen damit den zweiten Abschnitt unserer Tour.

section2 ¡TRAMO PARA INTRÉPIDOS!

Cruce a A-1601 - A-127 (33.23 km)

Dieser Abschnitt beginnt mit einer Brücke. Die Straße, die über sie führt, ist schmal und bleibt es die kommenden 30 Kilometer auch. Der Stausee von Yesa bleibt noch eine Weile in Sichtweite, bis man  nach 73 gefahrenen Kilometern die eigentümliche Ortschaft Ruesta erreicht.  

Hinter Ruesta beginnt ein Abschnitt mit zahlreichen Kurven und die Straße wird etwas breiter.

Nach einigen Kilometern geht es durch eine wunderbare Hügellandschaft auf den Pass Cuatro Caminos. Bei gutem Wetter kann man von hier aus die Pyrenäen sehen.  Die Passhöhe (848 m) erreichen wir bei Kilometer 81,9 unserer Route.  

Eine kurvenreiche und an einigen Stellen sehr steile Straße führt vom Pass hinunter ins Tal. Unten angekommen, liegt auf der linken Seite die Ortschaft Urriés.

Bei Kilometer 88,9 unserer Route erreichen wir Navardun. Hier lohnt es sich, die Fahrt zu unterbrechen und den Turm am Straßenrand genauer zu betrachten, der sehr wahrscheinlich  Verteidigungszwecken diente.

An einer Kreuzung in T-Form, an der wir rechts in Richtung Sangüesa abbiegen, endet dieser Abschnitt.  

section3

A-127 - Na-127 (7.63 km)

Diese Straße ist breit, in sehr gutem Zustand und gut markiert. Wir verlassen die bergige Landschaft, rechts und links der Straße liegen Felder und Äcker.  

Bei Kilometer 103,6 unserer Route kommen wir wieder nach Navarra und beginnen den nächsten Abschnitt.

section4

Na-127 - Sanguesa. (4 km)

Nach 107 Kilometern liegt die Hälfte unserer Route hinter uns und wir erreichen Sangüesa. Die Straße hat die gleichen guten Merkmale wie zuvor.

Die Fahrt durch Sangüesa kann zwar langsam sein, bietet aber Gelegenheit, einen Blick auf interessante Bauwerke wie z.B. die Kirche Santa María mit ihrem sehenswerten romanischen Portal zu werfen und einen Halt einzulegen, um  sich ein wenig zu erfrischen.

Beim Verlassen des Städtchens fahren wir auf einer Eisenbrücke über den Aragón. An der Kreuzung biegen wir links auf die NA-132 in Richtung Aibar und Tafalla.

section5

Sanguesa. - San Martín de Unx (30.2 km)

Wir fahren auf der NA-132 Richtung Aibar. Bei Kilometer 114,3 unserer Tour gelangen wir an eine Kreuzung. Wir halten uns links und folgen weiter der NA-132 Richtung Eslava und Tafalla.  

Nach Lerga, einem Ort, den wir nach 129,7 Kilometern Fahrt erreichen, geht es zwischen den Windrädern eines der vielen Windparks, die in Navarra zu finden sind, 4 Kilometer auf den gleichnamigen Pass.  

Vom Pass hinunter führt uns eine breite und ziemlich gerade Straße nach San Martín de Unx.

section6

San Martín de Unx - Olite (9.6 km)

In San Martín de Unx fahren wir bis zu einer Kreuzung, an der wir links auf die NA-5300 abbiegen, eine breite, gerade und gut asphaltierte Straße, auf der wir Olite erreichen.

In Olite fahren wir an einem Kreisverkehr geradeaus auf die N-121 in Richtung Pamplona.  

section7

Olite - Pamplona (39.6 km)

Die erste Ortschaft an diesem Streckenabschnitt ist Tafalla, ein fröhliches und lebendiges Städtchen. Wir fahren weiter und lassen den Verkehr der Stadt auf dieser breiten Straße hinter uns, auf der die Guardia Civil häufig Kontrollen durchführt.

Über den Carrascal-Pass, auf dem immer der Wind weht, gelangen wir auf die Autobahn A-15, die auf diesem kurzen gebührenfreien Abschnitt ihren Namen mit der N-121 teilt. Ein paar Kilometer weiter können wir wählen, ob wir wieder auf die N-121 abfahren oder auf der ab hier gebührenpflichtigen Autobahn bleiben, um nach Pamplona zu fahren, dem Ende unserer Route.