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2.001 Kilometer Kurven. Navarra ist eine Odyssee...

ROUTEN: El bebé (171 km)

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Distance: 171 km
Date prepared: 2004-02-04
Date updated: 2013-12-01

Beschreibung

Die Tour führt durch den Norden, die sogenannte „Schweiz Navarras“. Eichenwälder, Weiden, auf denen das Vieh grast, und Bauernhöfe im typischen Baustil dieser Gegend.



Roadbook

171 km. (18 sections)
Motorways and highways: 13 km
Local / Secondary: 158 km

section1

PAMPLONA - PA-30 (0.9 km)

An der Tankstelle von Villava den Tank füllen, den Kilometerzähler auf null stellen – und schon kann die Tour durch das nördliche Navarra losgehen.  

In unmittelbarer Nähe der Tankstelle steht der gelbe Kilometerstein der  NA-2517. Dieser erste Streckenabschnitt ist sehr kurz. Er endet nach einem Kilometer erreicht an einem Kreisverkehr.

section2

PA-30 - N-135 (2.1 km)

Den Kreisverkehr verlässt man nach links, um die Fahrt auf der leicht ansteigenden PA-30 fortzusetzen, die breit und gut asphaltiert ist und über eine Kriechspur für langsam fahrende Fahrzeuge verfügt. Sie führt dann hinunter zur N-135 in Richtung Zubiri.

section3

N-135 - NA-138 (13.6 km)

Auf breitem Asphalt mit wenigen Kurven verlassen wir die urbane Landschaft und erreichen Zubiri. Nachdem wir den Ort durchquert haben, biegen wir an einer Kreuzung mit Stopp-Markierung in der Nähe einer Tankstelle nach links auf die N-138 Richtung Eugi ab.

section4

NA-138 - Urtasun (4.2 km)

Die NA-138, eine Bergstraße, empfängt uns mit Kurven und Wäldern rechts und links von der Fahrbahn.

Bei Kilometer 20 der Tour erreichen wir Urtasun. Statt die Fahrt in Richtung Eugi fortzusetzen, stoppen wir und biegen nach links ab, um unsere Strecke im nächsten Abschnitt auf der NA-2520 in Richtung Iragi und Olagüe fortzusetzen.

section5

Urtasun - Olagüe (13.2 km)

Auf gutem, breitem Asphalt geht es auf den Egozkue-Pass, eine Straße mit unterschiedlichsten Kurven, einige davon mit 180º. Nachdem wir die Ortschaften Iragi und Egozkue hinter uns gelassen haben, erreichen wir Olagüe.

section6

Olagüe - NA-4230 (5.4 km)

Wir durchqueren Olagüe und fahren dann auf der N-121-A  weiter. Nach einer 5 km langen Geraden biegen wir bei einer Stoppmarkierung bei Kilometer 25,9 nach links auf die NA-4230 in Richtung Lizaso ab.

section7

NA-4230 - NA-4161 (4.5 km)

Auf dieser Kreisstraße fahren wir nun durch das Ultzama-Tal mit seinen Ortschaften Arraitz auf der linken Seite, Alkotz und Iraitzoz. Hinter diesem Ort biegen wir rechts auf die NA-4161 in Richtung Larraintzar ab.

section8

NA-4161 - Larrainzar (2.5 km)

Die gut asphaltierte  NA-4161 führt uns durch eine grüne Landschaft nach Larrainzar. Hier befindet sich der Orgi-Wald, dessen außerordentlich gut erhaltenen Eichen eine sehenswertes Schauspiel der Natur sind. Noch vor der Einfahrt in den Ort Larraintzar biegen wir rechts ab und fahren auf der NA-411 weiter.

section9

Larrainzar - NA-4114 (6.7 km)

Dieser Abschnitt der Route führt uns in die sogenannte „Schweiz Navarras“, eine Landschaft, in der sich grüne Weiden und kleine Laubwälder abwechseln. Die Straße ist schmal, der Asphalt an einigen Stellen ausgebessert.  

Nachdem wir die Ortschaften Illaregi und Auza hinter uns gelassen haben, erreichen wir nach 6,7 Kilometern den Kilometer 11 dieser Straße, wo wir nach rechts abbiegen und auf der NA-4114 in Richtung Orokieta weiterfahren.

section10

NA-4114 - Saldias (14.1 km)

Auf 14 Kilometern guter Straße mit vielen Kurven führt uns dieser Abschnitt weiter durch die Landschaft mit Weiden und Wäldern, die wir schon im vorausgegangenen Abschnitt kennenlernen konnten.

Wir durchqueren Orokieta, wo 1872 während des Dritten Karlistischen Kriegs eine berühmte Schlacht stattfand, und fahren dann auf einen kleinen Pass, der parallel zu einem Bach verläuft, der gelegentlich zwischen den Bäumen zum Vorschein kommt. Von dort aus geht es hinunter nach Saldias.

section11

Saldias - Santesteban / Doneztebe (17.2 km)

In Saldias lassen wir die Häuser auf der linken Seite liegen und fahren an einer Kreuzung mit drei Straßen geradeaus weiter. Nach 3 Kilometern geht es leicht bergab und wir erreichen Beintza-Labaien.

In diesen Ortschaften weisen Schilder am Straßenrand auf den Verkauf von Käse aus Eigenproduktion hin. Wer dieses Produkt mag, findet hier gute Gelegenheiten, es zu kosten. Wir bleiben weiter auf der NA-4040, fahren an Urrotz und Oitz vorbei, und gelangen schließlich nach Santesteban / Doneztebe.

section12

Santesteban / Doneztebe - Leitza (28.6 km)

Santesteban / Doneztebe markiert die Hälfte unserer Tour. Nach einer Unterbrechung in dem Städtchen geht es weiter auf der NA-170. Die kurvige Straße ist in gutem Zustand, zunächst schmal, wird aber dann breiter.

Einige Kilometer verläuft sie entlang des Wasserlaufs des Ezkurra. Wir befinden uns hier nur 100 Meter über dem Meeresspiegel und die umliegenden Berge sind nicht sehr hoch.  

Die Route führt zunächst nach Elgorriaga, Ituren und Zubieta, Ortschaften, die insbesondere durch ihren Karneval bekannt sind, dann nach Ezkurra. Von dort geht es auf die Anhöhe von Leitza, wo sich ein Hotel-Restaurant befindet, und anschließend bergab nach Leitza.

section13

Leitza - Lekunberri (12 km)

Ein kurviger, aber schneller Streckenabschnitt. Die 11 Kilometer zwischen Leitza und Lekunberri sind in gutem Zustand, die Straße ist breit.

Nach der Fahrt auf die Anhöhe von Uitzi kann man in dieser Ortschaft die ländliche Architektur dieser Region bewundern. Die Strecke führt durch das Larraun-Tal nach Lekunberri.  

section14

Lekunberri - Irurtzun (13 km)

In Lekunberri fahren wir auf A-15, deren Monotonie in klarem Kontrast zu den übrigen Abschnitten unserer Tour steht. Nach zwölf Kilometern Schnellstraße erreichen wir Irurtzun, wo wir bei Kilometer 114 die Ausfahrt nehmen und auf den Typ Straße zurückkehren, auf dem wir uns viel wohler fühlen.

section15

Irurtzun - NA-4120 (3 km)

Auf der N-240-A lassen wir Irurtzun hinter uns und fahren bis zu einem Abzweig mit Stopp-Markierung, an dem wir nach links in Richtung Muskitz abbiegen. Auf der NA-4120 geht es weiter durch das Iza-Tal.

section16

NA-4120 - NA-4100 (14 km)

Nur 15 Kilometer von unserem Zielpunkt entfernt, befinden wir uns erneut auf einer in gutem Zustand befindlichen Kreisstraße – unsere Favoriten unter den Straßen.  

Wir fahren durch Zia. Wenn Hitze oder Müdigkeit bekämpft sein wollen, können wir uns hier am Brunnen erfrischen. Wieder wechseln sich Wälder und Wiesenlandschaften ab, auf denen die typischen Schafe und Stuten dieser Region weiden.

Die Straße führt an Muskitz vorbei und bei Kilometer 13 biegen wir bei einer Stopp-Markierung nach rechts auf die NA-4100 ab.

section17

NA-4100 - PA-34 (12 km)

Der Asphalt der NA-4100 weist mehr Ausbesserungen auf und ist in schlechterem Zustand als der des vorherigen Streckenabschnitts.  

Wir nähern uns Pamplona, und hinter den Chalet-Siedlungen Berriosuso und Berrioplano, die direkt an die Hauptstadt Navarras grenzen, wird die Umgebung urbaner. Dieser Streckenabschnitt endet bei einem Kreisverkehr hinter Berrioplano.

section18

PA-34 - PAMPLONA (4 km)

An diesem Kreisverkehr biegen wir nach links auf die PA-30 ab und fahren in Richtung des Endpunktes unserer Route: Pamplona.  

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